Schießwesen  

 

 

 

Obmann Michael Özliler

 

 

 

 

Im Hegering gibt es personelle Veränderungen. Unser Schießobmann Stefan Toma gibt seinen über Jahre ausgeübten Schießobmann an Michael Özdiler weiter. Stefan, wir bedanken uns für dein Engagement und freuen uns, dass wir trotz deines Ausscheidens weiter auf dich zählen können. Dir für die Zukunft alles Gute und ein kräftiges Waidmannsheil

 Michael Özdiler bedankt sich ganz besonders für das Vertrauen das in Ihn gesetzt wird und hofft auf eine genause gute weitere Zusammenarbeit mit den Schiessaufsichten. 

 Meinerzhagen 28.02.2015 

             

Im Jahr 2011 war auf dem Schießstand nur ein eingeschränkter Schießbetrieb möglich. Durch hohen Aufwand seitens des Hegerings und mit Hilfe einiger Sponsoren, ist es uns gelungen den Schießstand so umzubauen und herzurichten , das wir die Freigabe durch die Kreispolizeibehörde bekamen.Insgesamt wurden ca. 160t Sand in die Schießbahnsole eingebracht. Um die 40m³ Kanthölzer wurden als Geschoßfang verbaut.Insgesamt 600m Zaun wurden neu gezogen.Das geschah natürlich nicht an einem Tag. Es hat viele Tage gegeben, an denen wir verdammt viel geschwitzt haben. Vielen Dank an das Team, das sich für die Arbeitseinsätze gefunden hat.Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass die Einbauten auch gepflegt werden müssen. Diese Pflege und auch die erforderliche Wartung verlangen ein gutes abgestimmtes Team. Wer will in diesem Team mitmachen?Bitte bei mir oder Herbert Tebernum melden!

 

Die Schießsportgruppe der Hegeringe Kierspe und Meinerzhagen , hat nach der Freigabe unseres Schießstandes ihr Training wieder aufgenommen.(Neue Mittstreiter sind herzlich willkommen!) Geübt wird jeden letzten Freitag im Monat ab 15.00 Uhr.

Die Nutzung des Schießstandes ist zur Zeit sehr zufriedenstellend. Wir wollen hoffen, dass es so bleibt. Bedanken möchte ich mich noch bei den Jägerinnen und Jägern, die in Ihrer Freizeit die Schießstand Aufsicht übernehmen. Ohne Eure Hilfe, wäre kein Schießbetrieb möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie die Jahresberichte des Schießobmann  lesen.

weitere Fotos

 

Vergleichsschießen 07.09.2013

1; Oliver Reppel    257 Punkte !!!!!                 

2 Björn Hymmen   248 P.
3 Stefan Witte       244 P.
4 Silke Hager        226 P.
5 Jan Hettesheimer 220 P.
6 Stefan Toma       196 P.
7 Adolf Schmidt     178 P.
8 Klaus peter Schriever 172 P.
9 Siegward Balz      170 P,
10 Werner Schulze   166 P.
beteiligt waren leider nur 18 Schützen. 7 aus Kierspe und 11 Meinerzhagener.

 

 

Vergleichsschießen Ergebnisse 06.09.2014

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Ergebnisse Vergleichsschießen 06.09.2014
Jagd Schießen.pdf [ 40.3 KB ]

 

 Bilder unter Gallerie 2 

Herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil

 

 

 

Information Schießwesen LJV

 

 

 

 

 

 

 

Bleifreie Munition hier eine Information von Brenneke

 

Kombinierte Waffen


1  

De; BD; D; BBF 

 

 

 

1.Flinte, 2. Doppelflinte, 3. Bockflinte, 4. Büchse, 5. Doppelbüchse, 6. Bochbüchsflinte, /. Drilling, 8. Bockdrilling 

Jagdpatronen 

 

Bezeichnung der Patronen: Büchsenpatronen werden bei uns       allgemein nach dem Geschosskaliber und nach der Hülsenlänge bezeichnet. Die Angabe 7 x 57 bedeutet: Kaliber 7 mm, Hülsenlänge 57 mm. Ein angefügtes R (7x 57R) bezeichnet die Hülsenausführung für    Kipplaufgewehre (R= Rand des Hülsenbodens, an dem beim Öffnen des  Verschlusses der Patronenauszieher eingreift; die entsprechende        „randlose“ Hülse für Repetierbüchsen hat stattdessen eine Rille über demHülsenboden). Diese Kurzbezeichnung ist bei allen in Deutschland    gefertigten Büchsenpatronen auf dem Hülsenboden eingeprägt.        Gebräuchliche Büchsenkaliber sind 5,6 mm, 6,5 mm, 7 mm, 8 mm und 9,3 mm.Unter den ausländischen Kalibern hat sich besonders das Kaliber 7,62 mm (.30-06, .308) bei uns eingeführt, ebenso das Kaliber 6,2 mm (.243) und 6,8 mm (.270) sowie verschiedene Patronen im Bereich des Kalibers 5,6 mm (.22, .222). (Die angelsächsische Bezeichnung, wie z.B. .222, .243 usw., gibt das Kaliber in Zehntelzoll an).Mit Kaliber und Hülsenlänge allein ist eine Büchsenpatrone noch nicht genau bezeichnet, weil sie je nach Pulverladung, Geschossgewicht und Geschoßkonstruktion verschieden laboriert sein kann. Bei der handelüblichen Munition genügt zur genauen       Bezeichnung die Angabe von Geschossgewicht und Konstruktion, z.B. 7 x 57,9 g TMR (=9g schweres Teilmantel-Rundkopfgeschoß) oder 7 x 57,10,5gTIG (=10,5g schweres Torpedo-Idial-Geschoß), 7 x 57, 11,2g HMBI. (= 11,2g schweres H-Mantelgeschoß mit Bleispitze) usw. Der Vollständigkeit halber kann dazu noch die Pulversorte und das Gewicht der Pulverladung angegeben werden, vor allem bei Ladungen, die von den handelsüblichen abeichen.  

 

 

 


Die (eigentliche) einfache Teilmantelgeschoß ™ - Rund-, Flach- oder Spitzkopf. Bis auf den freien Kopf umgibt der Mantel gleichmäßig den Bleikern. Beim Eindringen in den Wildkörper deformiert sich der Bleikopf zunächst pilzförmig; die weitere Deformation des Bleikerns wird durch den Mantel gebremst. Je nach Auftreffwucht (abhängig von

              
Geschwindigkeit bzw.            Schussentfernung) und Zielwiderstand zerlegt sich der Kern mehr oder weniger in Splitter, auch der Mantel reißt auf und           zersplittert, sein Boden hält einen mehr oder weniger umfangreichen Geschossrest zusammen, der möglichst Ausschuß       ergeben soll. Diese einfache Konstruktion erreicht im allgemeinen zufriedenstellende Wirkung, wenn das Kaliber und die Laborierung der Stärke des Wildes angemessen sind. Die Geschosse bewähren sich vor allem in den gängigen „Universalpatronen“ im unteren und mittleren Geschwindigkeitsbereich.

Auf andere Weise wirkt das Kegelspitz-Geschoß (KS). Sein Mantel besteht aus Tombak(eine Kupfer-Zink-Legierung, die weicher und zäher ist als Flusseisen), wird      von unten nach oben dünner und umgibt das Geschoß ganz bis zur kegelförmigen Spitze; nur die äußerste Spitze des Bleikers ist vom    Mantel frei. Diese Konstruktion bewirkt, dass das Geschoß nicht in eine „Zerlegungs-„ und einen „Durchschlagteil“ zerfällt, sondern sich   insgesamt von der Spitze her gleichmäßig,                
              
je nach Zielwiderstand mehr oder weniger      vollständig deformiert („aufpilzt“). So gibt es seine Energie der Stärke des Wildkörpers angepasst ab, ohne sich bei hohem     Zielwiderstand (z.B. Knochen) vorzeitig zu zerlegen oder bei schwachem Wild übermäßige Wildpretentwertung zu verursachen. Der Ausschuss ist meist mehr als kalibergroß und ergibt eine entsprechende Schweißfährte.      Das KS-Geschoß ist in seinem Wirkungsprinzip eine moderne Weiterentwicklung der früheren Starkmantelgeschosse, die nicht mehr       hergestellt werden. KS-Geschosse gibt es in allen Kaliberbereichen: für kleinkalibrige Hochgeschwindigkeitspatronen ebenso wie für die mittleren „Universalkaliber“ und starke Hochwildpatronen.

 Das Torpedo-Ideal-Geschoß (TIG) von      Brenneke soll Geschosszerlegung und zuverlässige Durchschlagskraft (Ausschuß!)  besser kombinieren: Das wird erreicht, indem der vordere Teil des Bleikerns aus leichter verformbarem Weichblei besteht, dass sich vom Geschosskopf her deformier und zerlegt, während der hintere Hartblei-Kern sich weniger verformen, sondern durchschlagen und Ausschuß ergeben soll. Dementsprechend ist auch der Mantel im vorderen Teil dünner, im hinteren stärker gehalten.
              
Das Torpedo-Universal-Geschoß (TUG)  ist grundsätzlich ähnlich aufgebaut, durch das Übergewicht des hinteren Hartblei-Kernes aber noch mehr auf kräftige Durchschlagswirkung für starkes Wild angelegt. Dem gemäß wird das TIG mehr für „Universalpatronen“ im mittleren Leistungsbereich, das TUG für       ausgesprochen starke Hochwildpatronen verwendet. (Beider Brenneke-Büchsengeschosse sind übrigens nicht mit dem Brenneke-Flintenlaufgeschoß zu verwechseln).
              
 Den gleichen Effekt der Kombination von Zerlegung im vorderen und massivem Durchschlag im hinteren Teil erreicht auf andere Weise das H-Mantel-Geschoß (HM): Hier ist der Mantel etwa in der Mitte des Geschosses stark in den Bleikern eingeschnürt, wodurch eine „Sollbruchstelle“ entsteht. Der vordere Teil zerlegt sich leicht in zahlreiche Splitter, die für sich  
              
 allein nur geringe Tiefenwirkung haben; der hintere Teil wird durch den eingeschnürten Mantel zusammengehalten und schlägt auch bei hohem Zielwiderstand (z.B.             Knochen) meist wenig deformiert durch. Die Kombination beider Wirkungen ergibt in der Regel günstige Schusswirkung sowohl bei        starkem wie bei schwächerem Wild, ohne dass bei letzterem übermäßige Wildpretentwertung   eintritt. – H-Mantel-Geschosse gibt es mit freiliegender Bleispitze,Hohlspitze oder Kupferhohlspitze in allen mittleren starken Kalibern.

Vollmantel Geschoß: Geeignet, wenn bei schwachem Wild geringe Wildbretzerstörung und ein balgschonender, kleiner Ausschuss gewünscht wird, wie z.B. Spiel- oder Auerhahn, Murmeltier, Fuchs oder Marder. Bei  größeren Kalibern sind Vollmantel-Geschoße für schweres und hartes Wild zu empfehlen. Die Geschoßmäntel sind dann noch zusätzlich      verstärkt. 
              
Doppelkern-Geschoss: Ein eindeutig definierte Trennung der Kerne sorgt für optimale Zielballistik. Der Heckkern besteht.  Blei von hoher Härte, der Bugkern aus einer weichen Legierung. der Außenmantel aus Tombak. Der Mantel reißt hier ab der Restkörper bleibt mit vergrößertem Querschnitt erhalten.  So können sich die Jäger auf         Schnitthaar am Anschuss verlassen.
              
MATCH JAGD GESCHOSS für für die 22 Hornet und ist besonders gefordert, wenn die Jäger zu ihren Wettkämpfen antreten. Folgerichtig entwickelten die Hersteller für dieses Kaliber ein Geschoß mit Tombakmantel, das hundertprozentig auf das bewährte Scheibengeschoss (SG) ausgelegt ist.       Dieses Geschoss IST FÜR DIE JAGADAUSÜBUNG VERBOTEN!
              

                  

        Überhaupt kein Mantelgeschoß mehr         ist schließlich das in Österreich hergestellte ABC-Geschoß: Ein Massivgeschoß aus dem vollen Tombak-Material mit einer kleinen vorne         eingesetzten Bleispitze. Der gesamte Geschosskörper deformiert sich im         vorderen Teil in Form von sich einrollenden Streifen, der hintere Teil         bleibt kompakt. So dass die Energie in Anpassung an die Stärke des         Wildes optimal ausgenützt wird. Damit kehr diese neueste Konstruktion         gewissermaßen zum Prinzip der alten Bleigeschosse zurück, nur eben dass         ihr Material sehr viel fester und zäher ist als Blei und sich daher auch         für moderne Patronen mit starker Ladung und hohen         Geschossgeschwindigkeiten eignet. Der Büchsenlauf wird allerdings durch         das Massivgeschoß stärker beansprucht als durch Mantelgeschosse.

        

        Das gleiche Prinzip der         „angepassten Verformung“ (anstatt Zerlegung) im Wildkörper liegt auch         einigen ausländischen (meist aus USA) Geschosskonstruktionen zugrunde,         wie den Silvertip-, Power point- und Core lokt-Geschossen.

          

        Weiteres gibt es noch das         FANGSCHUSS GESCHOSS und ist speziell für den Fangschuss konzipiert.         Es liefert keinen Ausschuss, der für erfolgreiche Nachsuchen enorm         wichtig ist. 100%ige Energieabgabe im Wildkörper.           

                          

                Bezeichnung der Patronen: Büchsenpatronen werden bei uns         allgemein nach dem Geschosskaliber und nach der Hülsenlänge bezeichnet.         Die Angabe 7 x 57 bedeutet: Kaliber 7 mm, Hülsenlänge 57 mm. Ein         angefügtes R (7x 57R) bezeichnet die Hülsenausführung für         Kipplaufgewehre (R= Rand des Hülsenbodens, an dem beim Öffnen des         Verschlusses der Patronenauszieher eingreift; die entsprechende         „randlose“ Hülse für Repetierbüchsen hat stattdessen eine Rille über dem         Hülsenboden). Diese Kurzbezeichnung ist bei allen in Deutschland         gefertigten Büchsenpatronen auf dem Hülsenboden eingeprägt.         Gebräuchliche Büchsenkaliber sind 5,6 mm, 6,5 mm, 7 mm, 8 mm und 9,3 mm.         Unter den ausländischen Kalibern hat sich besonders das Kaliber 7,62 mm         (.30-06, .308) bei uns eingeführt, ebenso das Kaliber 6,2 mm (.243) und         6,8 mm (.270) sowie verschiedene Patronen im Bereich des Kalibers 5,6 mm         (.22, .222). (Die angelsächsische Bezeichnung, wie z.B. .222, .243 usw., gibt das         Kaliber in Zehntelzoll an).Mit Kaliber und Hülsenlänge allein         ist eine Büchsenpatrone noch nicht genau bezeichnet, weil sie je nach         Pulverladung, Geschossgewicht und Geschoßkonstruktion verschieden         laboriert sein kann. Bei der handelüblichen Munition genügt zur genauen         Bezeichnung die Angabe von Geschossgewicht und Konstruktion, z.B. 7 x         57,9 g TMR (=9g schweres Teilmantel-Rundkopfgeschoß) oder 7 x 57,         10,5gTIG (=10,5g schweres Torpedo-Idial-Geschoß), 7 x 57, 11,2g HMBI. (=         11,2g schweres H-Mantelgeschoß mit Bleispitze) usw. Der Vollständigkeit         halber kann dazu noch die Pulversorte und das Gewicht der Pulverladung         angegeben werden, vor allem bei Ladungen, die von den handelsüblichen         abeichen. 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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