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LJV Info 11/2014
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Beim Landesjagdgesetz geht ein Riss durch die Regierung

 

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Gesetzentwurf
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Jagdrecht ideologiefrei und mit Augenmaß weiterentwickeln

 

8. September 2014, Dortmund (LJV). Die zehn Partnerverbände im ländlichen Raum fordern Augenmaß und Sachlichkeit beim bevorstehenden Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung des Landesjagdgesetzes NRW.

 

In einem gemeinsamen Positionspapier fassen sie aktuell die Erwartungen der Betroffenen im ländlichen Raum mit Blick auf ein neues Jagdgesetz in NRW zusammen. Das vollständige Positionspapier ist einsehbar unter www.ljv-nrw.de/individuell/jagdreform.php . Dort können Besucher die Verbändeforderungen auch durch ihre eigene Unterschrift unterstützen.

 

Vor allem werden folgende Positionen vertreten:

 

1.)       Fütterung des Wildes in Notzeiten muss möglich bleiben

2.)       Kein Kirrverbot bei der Wildschweinbejagung

3.)       Frei lebende Tierwelt vor wildernden Katzen und Hunden schützen

4.)       Tierschutzgerechte Hundeausbildung beibehalten

5.)       Baujagd in NRW sichern

6.)       Zerstückelung von Jagdrevieren unterbinden

7.)       Katalog der Tierarten im Jagdrecht umfassend erhalten

8.)       Auswildern frei lebender Tierarten weiter ermöglichen

9.)       Sinnvolle Jagd- und Schonzeiten sichern

10.)     Fangjagd als angewandten Naturschutz sichern

11.)     Keine Jagdbeschränkungen zu Lasten der Landwirtschaft

12.)     Keine Jagdbeschränkungen zu Lasten der Grundeigentümer

 

Zu den zehn Partnerverbänden gehören neben dem Landesjagdverband der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband, der Rheinische Landwirtschafts-Verband, der Waldbauernverband NRW, der Verband der Fischereigenossenschaften NRW, der Grundbesitzerverband NRW, der Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Westfalen-Lippe, der Rheinische Verband der Eigenjagdbesitzer und Jagdgenossenschaften, der Fischereiverband NRW, der Landesverband der Berufsjäger NRW.

 

Die zehn Verbände vertreten gemeinsam die Interessen und Ziele einer halben Million Mitglieder, die als Jäger ausgebildet sind, als Grundeigentümer das Jagdrecht innehaben oder als Landwirte, Waldbauern und Angler auf eine sachgerechte Jagdausübung angewiesen sind.

 

Bitte unterstützen Sie dieses Positionspapier durch Ihre Unterschrift unter dem o.g. Link und leiten Sie diese E-Mail auch an Ihre Bekannten weiter! – Besten Dank.

 

 

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

jetzt geht´s los!

Die Debatte um das zukünftige Jagdrecht beginnt jetzt mit Regionalkonferenzen.

Mitte September hat NRW-Umweltminister Remmel seinen Referentenentwurf für ein zukünftiges Landesjagdgesetz NRW bekanntgegeben. Das Gesetzgebungsverfahren ist damit nicht zu Ende, sondern jetzt geht’s erst los!

Wir werden das Einknicken eines Landesministers vor populistischen und unsachlichen Forderungen so nicht akzeptieren. Wichtig ist, dass wir nun unsere eigenen Positionen noch intensiver intern und gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik verdeutlichen.

Im Oktober und November informieren der Landesjagdverband NRW und die Kreisjägerschaften der jeweiligen Regierungsbezirke daher in fünf Regionalkonferenzen über die Gesetzesinitiative der Landesregierung und die damit für uns Jäger verbundenen Konsequenzen. Dem vorausgehen werden verschiedene Sitzungen der zuständigen Gremien. Auf den Regionalkonferenzen werden wir Ihnen neben der vollständigen Analyse des Gesetzentwurfes bereits abgestimmte Positionen und Strategien für die weitere politische Auseinandersetzung erläutern können.

Zeitgleich mit der Bekanntgabe des Gesetzentwurfs haben wir die Termine der
Regionalkonferenzen bereits zahlreichen Mitgliedern per E-Mail, Pressemitteilungen und Internet sowie Facebook bekanntgegeben. Wegen der kurzen Einladungsfrist ist dennoch davon auszugehen, dass noch längst nicht alle, die es angeht, die Regionalkonferenzen in Ihrem Kalender eingetragen haben. Bitte leiten Sie daher diese Einladung in Ihrem Bekanntenkreis weiter und bilden Sie möglichst Fahrgemeinschaften!

Eingeladen sind alle Betroffenen, also Jäger, Grundbesitzer, Landwirte, Waldbauern, Jagdgenossen und Eigenjagdbesitzer, Fischer und Inhaber des Fischereirechtes, ja auch Imker und alle anderen Naturfreunde, die an einer artenreichen Natur ernsthaftes Interesse haben. Landtagsabgeordnete und regionale Politiker erhalten unsererseits und seitens der Kreisjägerschaften persönliche Einladungen.

Die Regionalkonferenz in Ihrer Region findet wie folgt statt:
Regierungsbezirk Arnsberg
Dienstag, 28. Oktober 2014, 19 Uhr, Stadthalle Werl, Grafenstraße 27, 59457 Werl


Bei den Regionalkonferenzen haben wir nicht gekleckert, sondern geklotzt! Wir gehen in die größten Säle der Regionen - und wir erwarten volle Häuser! Denn nur so können wir unseren Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen. Hier sind Sie als Mitglied ganz persönlich angesprochen, Ihre Regionalkonferenz zu besuchen. Jetzt geht es um die Erhaltung der Jagd schlechthin!

Jagdhornbläser sind besonders eingeladen und werden gebeten, ihr Instrument mitzubringen! Wir werden die Veranstaltungen musikalisch umrahmen. Geblasen werden folgende Signale: Sammeln der Jäger, Begrüßung, Das Ganze, Anblasen des Treibens und Jägermarsch Nr. 3.

Für eine kurze Rückäußerung beim LJV (Tel.: 0231/2868-600 oder E-Mail info@ljv-nrw.de), ob und an welcher Regionalkonferenz Sie teilnehmen werden, danke ich Ihnen im Voraus.

Mit besten Grüßen

Ralph Müller-Schallenberg
Präsident des Landesjagdverbandes NRW
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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