Hier erfahren Sie aktuelle Neuigkeiten vom LJV und anderen Verbänden

 

 

 Wichtige Mitteilung  

 

 

Sehr geehrter Herr Barre ,

 

am 30.05.2014 wurde das Intensiv-Monitoring auf die (KSP) im ehemaligen Impfgebiet (Halver, Kierspe und Meinerzhagen) beendet. Seit dem unterliegt das gesamte Kreisgebiet des Märki-schen Kreises dem Standard-Monitoring.

Das vorgeschriebene jährliche Probenvolumen zur Untersuchung auf die (KSP) und die (ASP) für das Jahr 2014 ist inzwischen erfüllt.

Ich bitte für den Rest dieses  Jahres nur noch Proben von auffälligen Stücken (verunfallte, tot aufgefundene und krank erlegte Tiere) abzugeben.

Ich bitte Sie, dies in den Hegeringen bekannt zu geben und bedanke mich im Voraus für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrage

 

Dr. Trappe

 

Untersuchung im Impfgebiet
weiterführende Untersuchung der KSP bis 2014
Schweinepest.pdf [ 340.5 KB ]

 

 

 

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AKTUELLE INFO 02.2013
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AKTUELLE INFO 02.2013
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AKTUELLE INFO 01.2013
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AV Ringeltauben Arnsberg Erweiterung v.03.04.13
Entnahme von Rachenmandeln
Entnahme von Organmaterial Schwarzwild
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Hier ist Platz für eine Beschreibung

 


 Vorsicht beim Logo des LJV  NRW !!

 

 

 

 

 

 

Jäger wollen Eckpunkte des neuen Jagdgesetzes kennen

Die nordrhein-westfälischen Jäger verlangen Orientierung zum künftigen Jagdgesetz. Der zuständige Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) solle die Eckpunkte seiner Vorschläge offenlegen, sagte ein Sprecher des Jagdverbandes. Das jetzige Gesetz läuft nach einer schon erfolgten Fristverlängerung Mitte nächsten Jahres aus. Heute will die Organisation ihre Vorstellungen konkretisieren. Remmel selbst soll beim Landesjägertag am kommenden Samstag in Köln sprechen. SPD und Grüne sprechen sich in ihrem Koalitionsvertrag für eine "zeitgemäße Form der Jagd aus" und wollen das Jagdrecht "an ökologischen Prinzipien und dem Tierschutz ausrichten".

07.05.2014, 01:49 Uhr | dpa

 

Köln. In Streit um ein neues Landesjagdgesetz wird weiter kräftig Stimmung gemacht. In einer Beilage diverser Fachzeitschriften zieht die Jägerstiftung „Natur+Mensch“ gegen „geplante Bevormundung“ zu Felde und zitiert angebliche Aussagen eines Abteilungsleiters im Umweltministerium („Jagd muss unattraktiv werden“), die laut Ministerium aber nie gefallen sind. Der Minister selbst warb beim Landesjägertag am Wochenende um einen fairen Dialog. „Die Gesetzesnovelle zielt gerade nicht darauf, die Jagd zu schwächen oder die Jäger zu diskreditieren“, erklärte Johannes Remmel (Grüne).

Dem Minister zufolge gehe es vielmehr darum, die gesellschaftliche Akzeptanz der Jagd zu stärken. „Es gibt eine gesellschaftliche Großwetterlage, die nach einer Überprüfung oder teilweise Neubegründung der Jagdpraxis verlangt“, sagte Remmel. Andere Bundesländer arbeiteten ebenfalls an neuen Jagdgesetzen.

Bei den Gesprächen über ein neues NRW-Gesetz sieht der Minister durchaus Fortschritte. Kompromisslinien zeichnen sich bei den Jagd- und Schonzeiten, den Wildfütterungen und dem Abschussplan fürs Rehwild ab. Gleichwohl gibt es noch erheblichen Konfliktstoff. Die Jäger etwa beharren auf dem Abschuss streunender Katzen. „Wir sollten die Befugnisse zum Töten von Haustieren überdenken“, meint hingegen Remmel. Umstritten ist auch die Liste der jagdbaren Arten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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